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Weihnachtswünsche gehören wie die Dekoration, die Bäckerei, Geheimnisse und mehr in die Adventszeit, ohne wäre es kein Advent. Aber auch am Computer kann man für entsprechende Atmosphäre sorgen, z.B. mit erstellten Grafiken wie diesem Scrap. Digitale Scraps sind dem echten Scrapbooking nachempfunden und man hat mengenweise Gestaltungsmöglichkeiten. |
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Für die Bastler unter euch hier ein Link für „Freebies“, also Material, was zum freien Download zur Verfügung steht. Es handelt sich um eine Freebie-Suchmaschine. Allerdings in Englischer Sprache. Aber daran haben sich Bastler bestimmt schon gewöhnt ;-)
Hier ein weiterer Link: „This and That by Claudie“ http://www.silents-world.de/Blog/2006/10/09/scrapbooking
Anmerken möchte ich, dass ich nicht alle Inhalte komplett durchsehe, die ich verlinke. In der Regel verlinke ich aber nur Inhalte, die kostenlos sind. Sollte sich hinter einem Link irgendwann ein kommerzieller Inhalt verbergen, bitte ich dafür um Entschuldigung. Absicht ist es aber garantiert nicht. |
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Auch das oben eingefügte Bild ist ein Scrap. Obige Bilder wurden von mir erstellt, bei dem unteren Weihnachtsbild hat unsere Rita ihre Finger an der Maus gehabt und das Kunstwerk erschaffen. |
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Dass aber Weihnachten auch etwas anderes sein kann als nur Geld auszugeben, was man ja eigentlich gar nicht mehr hat, schreibt hier der Poet Manfred Pöter, dessen Erlaubnis ich habe, seine Gedichte zu verwenden:
Im Dezember
Das schönste Fest im ganzen Jahr ist Weihnachten im Glanz, fürwahr. Nachdem gewichen der November, erstrahlt im Lichte der Dezember.
Der Winter kommt mit seinen Launen, lässt manche Kinderaugen staunen wenn es geschneit, meist über Nacht und die Natur zeigt weiße Pracht.
Im Erzgebirge sieht man gar, Weihnachten, wie`s früher war. Der helle Glanz an allen Orten, öffnet nicht nur Himmelspforten.
In jedem Fenster, jedem Haus, Schwibbögen leuchten, geh`n nie aus. Gebratene Äpfel, der Duft von Weihrauch, erinnern uns an den alten Brauch.
Bergleute, im Stollen unter Tage, in finsterer Nacht, dies ist keine Sage, erfreuten sich, trotz Mühe und Pflicht, am Heiligabend der Mettenschicht.
Das Sinnbild für Licht, Bethlehems Stern, zum Greifen nah und doch so fern, dazu die Kerzen der Pyramiden und die Welt erhofft sich ein bisschen mehr Frieden.
Bei allem Glanz der Bögen und Kerzen, wichtiger ist, das Licht in den Herzen. Drum gilt zur Weihnacht für Groß und für Klein, einfach mal wieder menschlich zu sein.
© Manfred Pöter |
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Wir möchten dir noch einen schönen Tag wünschen und sagen einfach mal: Tschüss bis morgen! |